Am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 11 Uhr werden die Kunstwerke der beteiligten Schüler:innen am Denkmal Wilhelms von Oranien enthüllt ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  
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EINLADUNG PRESSETERMIN

Aktion auf dem Wiesbadener Schlossplatz: Kunstwerke werden enthüllt

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Schüler:innen der IGS Alexej von Jawlensky Schule und der Kunst-Leistungskurs des Gymnasiums Michelstadt besichtigten im November 2025 das Denkmal Wilhelms von Oranien auf dem Wiesbadener Schlossplatz © Gramenz Garten- und Landschaftsbau, Foto: Mike Bohrmann

 

Während der Ertüchtigungsmaßnahmen des Wiesbadener Schlossplatzes verwandelt sich das eingehauste Denkmal Wilhelms von Oranien in ein abstraktes Kunstwerk. Auf Einladung der Stadt Wiesbaden und initiiert von Gramenz Garten- und Landschaftsbau und dem Museum Reinhard Ernst übernahmen zwei Kunstkurse die künstlerische Gestaltung. Acht Kunstwerke werden am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 11 Uhr in Anwesenheit von Landtagspräsidentin Astrid Wallmann enthüllt.

 

Wiesbaden, 16. Februar 2026 − Zwei Schulklassen aus Wiesbaden und Michelstadt haben auf Einladung der Stadt Wiesbaden und initiiert von der Firma Gramenz Garten- und Landschaftsbau und dem Museum Reinhard Ernst die künstlerische Gestaltung des eingehausten Denkmals Wilhelms von Oranien auf dem Wiesbadener Schlossplatz übernommen.

 

Am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 11 Uhr werden die Kunstwerke in Anwesenheit der Landtagspräsidentin Astrid Wallmann sowie der beiden Schulklassen enthüllt. Medienvertreter:innen sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. 

 

Beteiligt an der Kunstaktion sind der Kunst-Leistungskurs des Gymniasiums Michelstadt unter der Leitung des Kunstlehrers, Alexander Wessinger, sowie die IGS Alexej von Jawlensky Schule unter der Leitung des Kunstlehrers Esra Hofacker und der Stufenleiterin Tatjana Zens.

 

Nach einer theoretischen Einführung in das Thema abstrakte Malerei durch den Museumsdirektor, Dr. Oliver Kornhoff, und mre-Mitarbeiterin Blanka Slavik und der Besichtigung der Baustelle auf dem Schlossplatz im November 2025 hatten die Schüler:innen knapp vier Monate Zeit, ihre jeweiligen Kunstwerke zu entwickeln und auszuführen. Bemalt wurden acht Seekieferplatten à 2,50 m Breite x 1,25 m Höhe.

 

Hintergrund der Aktion

 

Auf dem Wiesbadener Schlossplatz zwischen Marktkirche, Rathaus und Hessischem Landtag finden jährlich eine Vielzahl von Veranstaltungen statt: Der beliebte Sternschnuppenmarkt, das Weinfest und andere Großveranstaltungen sorgen für eine rege Nachfrage. Dadurch haben sich die Anforderungen an den Platz im Laufe der Jahre immer wieder verändert und müssen angepasst werden. Auch dem Wunsch der Bürger:innen nach Maßnahmen zur Klimaverbesserung in der Innenstadt soll dabei Rechnung getragen werden. Nach Planung und öffentlicher Ausschreibung wurde die Firma Gramenz Garten- und Landschaftsbau aus Wiesbaden vom Tiefbauamt der Stadt beauftragt, die aufwändigen Maßnahmen durchzuführen.

 

2000 Quadratmeter Natursteinpflaster, 700 Kubikmeter Baumsubstrat, 24 Großbäume, zwei unterirdische Zisternen zur Nutzung von 40.000 Litern Regenwasser sowie neue Strom- und Frischwasserversorgungsstellen für Schausteller werden bis Sommer 2026 auf dem Platz ver- und eingebaut. 

 

Die historischen Objekte des Schlossplatzes werden in diesem Zeitraum von der Firma Gramenz gesichert, so auch das Denkmal Wilhelms von Oranien, das dort seit 1908 steht. Als Schutz gegen Beschädigungen durch Baumaschinen und Lieferfahrzeuge wurde ein drei Meter hoher Holzzaun um den Sockel der Figur errichtet. Dieser wird nun von kunstinteressierten Schüler:innen gestaltet.

 

35 Schüler im Alter von 13−19 Jahren haben sich an dem Projekt beteiligt. Im Museum Reinhard Ernst wurden die jungen Künstler:innen in die Grundlagen der abstrakten Malerei eingeführt. Die acht großformatigen Holztafeln und das benötigte Künstlermaterial stellen die Firma Gramenz und das Museum Reinhard Ernst zur Verfügung. Am 19. Februar 2026 werden die entstandenen Kunstwerke am Denkmalwürfel auf dem Schlossplatz enthüllt und werden dort als Ausstellung im Freien in den nachfolgenden Monaten zu bewundern sein. 

Schülerinnen bei der Arbeit

Schüler:innen des Gymnasiums Michelstadt bei der Vorbereitung der Kunstwerke. Foto: Alexander Wessinger

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre

 

Kathrin Grün

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Museum Reinhard Ernst
 

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 12–18 Uhr
Mittwoch 12–20 Uhr 
Montags geschlossen

Vormittags ist der Museumsbesuch ausschließlich Schulklassen vorbehalten. Der Eintritt ins Museumsfoyer ist für alle Besucher:innen frei.

Tickets können im Onlineshop vorbestellt werden.

 

Eintrittspreise:
Erwachsene 14 €
Ermäßigt 12 €
Jugendliche bis 18 Jahre erhalten freien Eintritt.

 

Öffnungszeiten Restaurant rue 1 by gollner’s
Dienstag bis Samstag 11–24 Uhr
Sonntag 11–18 Uhr
Montag Ruhetag

Über die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung

 

Die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung wurde 2004 in Wiesbaden gegründet und fördert Werte im Sinne des Stifterpaares. Diese Werte spiegeln sich in Kunst und Kultur sowie an Orten des Zusammenlebens und des Lernens wider. Die Gründer der Stiftung wollen ihre Zuwendungen, ihr Engagement und ihre Netzwerke möglichst effektiv für die Gemeinschaft einsetzen. Diese Gedanken verwirklicht die Stiftung in ausschließlich eigenen Projekten. Beispiele sind das „Haus der Hoffnung“ im japanischen Natori, das für viele Kinder und alte Menschen nach der Tsunami-Katastrophe 2011 zur Begegnungsstätte wurde, und das Musikschulhaus in Eppstein. Unter den denkmalgeschützten Gebäuden zeigt u.a. der Walderdorffer Hof in Limburg an der Lahn, worauf es den Stiftern ankommt.

Zahlen, Daten und Fakten zum mre

 

Das Museum Reinhard Ernst (mre) eröffnete im Juni 2024 nach dreijähriger Planungs- und knapp fünfjähriger Bauzeit. Das Gebäude erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 9700 qm, die Ausstellungsfläche beträgt etwa 2600 qm. Die Baukosten für das markant-kubische Gebäude mit der leuchtend weißen Granitfassade belaufen sich auf mehr als 80 Millionen Euro. Trägerin des neuen Museums ist die gemeinnützige Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung in Wiesbaden.

 

Das mre zeigt die private Sammlung abstrakter Kunst des Unternehmers Reinhard Ernst neben Leihgaben aus aller Welt sowie wechselnde Sonderausstellungen.

 

Baubeginn: Ende 2019
Bauherrin: Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung
Trägerin: Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung
Direktor: Dr. Oliver Kornhoff
Planende Architekten: Fumihiko Maki, Maki and Associates, Tokio (Pritzker-Preis 1993)

Ausführende Architekten: schneider + schumacher, Frankfurt am Main
Kunstrichtung: ausschließlich abstrakte Kunst
Sammlungsschwerpunkte: Positionen aus Europa (Schwerpunkt Frankreich und Deutschland), USA und Japan
Umfang der Sammlung Reinhard Ernst: mehr als 960 Werke
Größtes Werk in der Eröffnungsausstellung: Formation Stream von Toshimitsu Imai mit einer Breite von über 20 Metern.
Schwerstes Werk: Buscando La Luz III von Eduardo Chillida ca. 9000 kg

Weitere Räumlichkeiten:
Museumsgastronomie rue 1 by gollner‘s
Farblabor – Raum für Kunstvermittlung
Maki Forum – Auditorium für 250 Gäste, zur Anmietung

Museumsshop
Website: www.museum-reinhard-ernst.de 

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Kathrin Grün

Museum Reinhard Ernst

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Press & Public Relations

T  +49 (0)611 763 8888 28

E  gruen@museum-re.de

 

museum-reinhard-ernst.de

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Museum Reinhard Ernst

Wilhelmstraße 1 65185 Wiesbaden Hessen Deutschland

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